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Barmer Gesundheitsreport 2023 – Gesundheit im Landkreis Freising

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Bewertung des Barmer Gesundheitsreports 2023 im Hinblick auf die Gesundheit im Landkreis Freising

 

Der Barmer Gesundheitsreport stellt fest, dass der Landkreis Freising nach den dort hinterlegten Bewertungskriterien der gesündeste Landkreis in Deutschland ist. Die hier vorliegende Bewertung des Barmer Gesundheitsreportes 2023 soll Klarheit schaffen, ob diese Aussage pauschal und umfassend für alle dort lebenden Bevölkerungsgrupppen angesetzt werden kann und wie das gezogene Resümee mit Blick auf die vom Flughafen München ausgehenden Belastungen (Lärm, Schadstoffe) zu bewerten ist.

Zusammenfassung:

Unter Berücksichtigung der unten stehenden Ausführungen kann man feststellen, dass der Bericht  zwar für die Gesundheitssytemforschung relevant ist, aber nicht aussagefähig genug, um Effekte auf die Gesundheit der Flughafennanwohner zu erkennen.

Die gesamte Bewertung lesen
–> Barmer Gesundheitsreports 2023 im Hinblick auf die Gesundheit im Landkreis Freising

Publikationen UFP in Zeiten von COVID

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Die Zeit der COVID Pandemie bot die einmalige Möglichkeit, die Konzentration ultrafeiner Partikel im Umfeld des Flughafens München zu messen, ohne bzw. stark eingeschenkten Flugbewegungen. Eine einzigartige Chance, denn nun ist eine Belastungs-Nulllinie ohne Flugverkehr ermittelt und steht als Vergleichsgröße fest.Die Ergebnisse dieser Langzeitmessungen (in Zusammenarbeit mit Universität Bayreuth und Helmholtz Institut München) finden sich in diesen wissenschaftlichen Veröffentlichungen:

Moore als CO2 Speicher

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Pressemitteilung des BV Freising zur Veranstaltung vom 27. September 2023 im Grünen Hof , Freising

Moore als CO2-Speicher – ökologisch und ökonomisch sinnvoll – immer besser als Betonflächen

Zum Abschluss seiner Vortragsreihe hat der BV Freising diesmal zwei ausgewiesene Moor-Experten eingeladen, deren Vorträge überzeugend dargelegt haben, wie wichtig Renaturierung bzw. Erhalt von Mooren für Klimaschutz und Biodiversität sind.

Prof. Dr. Matthias Drösler von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat sehr einleuchtend gezeigt, dass Moore weit effizientere CO2-Speicher sind als Agrarflächen, Brachland oder naturnah bewirtschaftete Wälder. Das gilt insbesondere für Renaturierungen in Kombination mit Paludikulturen, also der landwirtschaftlichen Nutzung nasser Moorstandorte. Das wäre nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch interessant. So könnte die Renaturierung/Verwässerung der
ehemaligen Moorflächen der 3. Starbahn am Münchner Flughafen in Kombination mit Paludikulturen in wenigen Jahren abgeschlossen sein und könnte im langjährigen Mittel eine Klimaschutzwirkung von fast 20.000 t CO2 pro Jahr erzielen. Der Kenntnisstand zum Renaturierungsprojekt ist so umfassend, dass damit sofort begonnen werden könnte.

Dr. Christine Margraf vom BUND Naturschutz betonte die Bedeutung der Moore für den Naturschutz. „Wir haben nicht nur eine Klimakrise, sondern auch eine Biodiversitäts-Krise“.

Da 95% der Moore Bayerns entwässert bzw. degradiert sind, ist die Wiedervernässung von Mooren sehr wichtig, um wieder Lebensräume für die spezialisierten Arten zu schaffen, was das Montreal-Abkommen und die EU-Biodiversitätsstrategie, Natura 2000 und die bayerische Biodiversitäts- und Moorschutz-Strategien auch fordern. Die Potentiale im Erdinger Moos wären insbesondere im nördlichen Teil (europäisches Schutzgebiet) besonders groß. Sie können aber nur genutzt werden, wenn die hier geplante 3. Startbahn endlich und rechtsverbindlich beerdigt wird. Soweit die 3.110 ha der Vorhaltefläche im Moor liegen, müssen sie für die Renaturierung genutzt werden: „Mehr Moor statt noch mehr Flughafen.“ Das Erdinger Moos ist Teil der zweitgrößten NiedermoorAchse Bayerns, die ursprünglich zusammenhängend über das Freisinger bis zum Dachauer Moos reichte. Also Renaturierung statt Betonierung.

Das oben genannte CO2-Einsparpotential übersteigt übrigens massiv die vom Flughafenmanagement erhofften, aber von Fachleuten für nicht realisierbar gehaltenen 3.000 t CO2 pro Jahr aus dem „Klimawaldprojekt“ des Flughafens, das in der lebhaften Diskussion als ein Greenwashing-Projekt benannt wurde.

Landtagswahl 2023: Abgeordneten Umfrage zu Lärm- und Schadbelastungen im Landkreis Freising

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Mit Blich Landtagswahl 2023 hat uns interessiert, welche Meinung unsere lokalen Landtagsabgeordneten bzw. Kandidaten zum Thema Lärm- und Schadstoffbelastung und Erweiterung am Flughafen München vertreten.
Dazu wurde ein kurzer Fragebogen versandt. BV Freising – Umfrage Wahl 2023

Das Ergebnis:

… mit einer bemerkenswerten Aussage von Staatsminister Florian Herrmann:

Die 3. Startbahn ist Geschichte!

Der BV Freising hat eine Umfrage zu den Themen Nachtflüge, dem Einsatz von schwefelarmem Kerosin und emissionsfreien Taxibots sowie der dritten Startbahn durchgeführt. Dabei wurden die Kandidaten der sechs im Landtag vertretenden Parteien angeschrieben.

Um möglichst konkrete und belastbare Antworten zu erhalten, wurde die Umfrage unter anderem als einfache Ja/Nein-Umfrage gestaltet. Die Reaktionen der Befragten auf diese Umfrage lässt sich in drei Gruppen zusammenfassen:

  • Keine Reaktion kam von  Helmut Markworth (FDP) und Prof. Ingo Hahn (AFD).
  • Klare Positionierungen ohne Wenn und Aber zur Reduzierung der Nachtflüge, dem Einsatz von schwefelarmem Kerosin und von emissionsfreien Taxibots kamen von Johannes Becher (Grüne), Florian von Brunn (SPD) und Benno Zierer (FW). Alle drei Kandidaten sprechen sich auch deutlich gegen die 3. Startbahn aus.
  • Ohne klare Ja/Nein Aussagen zu allen vier Fragen waren die Antworten von Dr. Florian Herrmann (CSU). Bemerkenswert ist dabei sein Statement zur dritten Startbahn: „ …  Zusammenfassend halte ich fest, dass ich fest davon überzeugt und froh darüber bin, dass die Planungen zu einer 3. Start- und Landebahn am Flughafen München Geschichte sind“.

Zum Thema 3. Startbahn sind zwei Fakten festzuhalten:

  1. Die dritte Startbahn steht immer noch im Landesentwicklungsprogramm und im Planfeststellungsbeschluss.
  2. Erst wenn die 3. Startbahn aus dem Landesentwicklungsprogramm genommen und der Planfeststellungsbeschluss entsprechend geändert wurde, ist sie Geschichte.

Beides hätte die Staatsregierung als Hauptgesellschafter bereits seit Jahren umsetzen können, wie das Beispiel Änderungsplanfeststellungsbeschluss für den Flughafen 1984 zeigt. Damals wurde eine dritte Startbahn schon einmal gestrichen.

Alle Antworten im Original

Presse:

 

Offener Brief: Der Kiebitz – wichtiger als der Mensch?

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31. August 2023

 

An die
Bayerische Staatsregierung

z. Hd. von Staatsminister Herrn Dr. Florian Herrmann

Leiter der Staatskanzlei

An den
Aufsichtsrat der FMG

z. Hd. des Aufsichtsratsvorsitzenden, Herrn Albert Füracker



Der Kiebitz wichtiger als der Mensch?

Sehr geehrte Mitglieder der Bayerischen Staatsregierung
und des Aufsichtsrats der FMG,

diesen offenen Brief schreiben wir Ihnen als die für die Flughafen München GmbH (FMG) wirtschaftlich und politisch verantwortlichen Entscheidungsträger.
Leider müssen wir unsere tiefe Besorgnis über die Handhabung der FMG in Bezug auf notwendige Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit von Menschen am und rund um den Flughafen zum Ausdruck bringen.

Immer wieder verweist die FMG stolz auf ihre Aktivitäten zur Wahrung der Biodiversität und zum Arten-
schutz. Im Hinblick auf den Umweltschutz ist dies sicherlich lobenswert. Auf der anderen Seite aber werden durch das Flughafenmanagement die gesundheitlichen Risiken, die sich aus dem Betrieb des Flughafens für viele Menschen ergeben, schlicht ignoriert oder kleingeredet.

Ein Beispiel hierfür ist der Umgang mit dem Thema Ultrafeinstaub (UFP) bzw. mit den Triebwerksabgasen:
Es stellt heutzutage niemand in Frage, dass das Einatmen von Abgasen gesundheitsschädlich ist. Bereits die bei wesentlich reduziertem Flugbetrieb ermittelten UFPImmissionen zeigen, abhängig vom Messort,
dass an bis zu 50 % aller Tage der von der WHO als hoch eingestufte Tagesmittelwert von 10.000 Partikeln/cm³ deutlich überschritten wurde. Die Daten wurden im Rahmen eines Begleitprojektes ermittelt,
welches das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz mit dem Forschungsprogramm „Messung ultrafeiner Partikel im Umfeld des Flughafens München“ (von 07.21 03.22) unterstützte.

Zudem konnte eindeutig festgestellt werden: Der Wind aus Richtung Flughafen trägt die Triebwerksabgase in das Umland nachweisbar durch den überproportionalen Anstieg der Konzentrationen ultrafeiner Partikel in der Atemluft auch noch in mehr als 10 km Entfernung. Diese Belastungen stellen eine bedrohliche Situation für die Gesundheit dar.

… weiter im originalen Schreiben

 

Pressegespräche: TaxiBot, Gesundheit, Nachtflüge,SAF

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Fakten – Daten – Analysen

Pressegespräch Mai 2023 –
TaxiBot
 

Pressegespräch Mai 2023 –
Gesundheit

Pressegespräch Juni 2023 –
Nachtflüge & Fluglärm

 

Pressegespräch Juni 2023 –
Sustainable Aviation Fuels

end

GREEN FUTURE DAY

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6. Mai 2023: GREEN FUTURE DAY
der Bürgerverein Freising war dabei

Auf dem Campus der Hochschule Weihenstephan Triesdorf (HSWT) am Staudengarten wurde der 6. Mai zum GREEN FUTURE DAY erklärt. Vorträge, Führungen und diverse Stände boten eine breite Palette von Informationen, die vor allem mit Studiengängen der HSWT verknüpft waren. Beispiele aus Kooperationen der in Freising angesiedelten Landesanstalten und der Technischen Universität München komplettierten das Programm:
https://www.hswt.de/newsroom/veranstaltungskalender/detail/green-future-day-hochschultag-der-hswt-2023
Die Stadt Freising war mit einem Informationsstand zum Thema „Agenda 21/Energie und Klimaschutz, Klimaschutzmanagement der Stadt Freising“ vertreten. Daran angelehnt präsentierte der BV Freising Ergebnisse seiner über Jahre hinweg durchgeführten Schadstoffmessungen im Umfeld des Flughafens und stellte Vermeidungsmaßnahmen zur Diskussion. Wir danken der Stadt Freising für diese Möglichkeit der Präsentation. 
Die Schadstoffmessungen des Bürgervereins wurden von der Stadt Freising und dem Helmholtz Zentrum München unterstützt. Dadurch boten sich direkte Anknüpfungspunkte zum Tagesthema, weil Emissionen von Schadstoffen aus der Kerosinverbrennung auch die Klimaproblematik betreffen und Vermeidungsmaßnahmen sich nicht nur positiv auswirken sondern auch Energieeinsparungen ermöglichen.

Entschwefeltes Kerosin

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Ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung gesundheits- und klimaschädlicher ultrafeiner Partikel (UFP) vom Flugverkehr

Seit über 10 Jahren sind die Belastungen durch UFP an Flughäfen und im Flughafenumland bekannt. Maßnahmen zur Reduzierung dieser UFP-Belastungen für Mensch und Umwelt sind deshalb seit langem überfällig.

Es gibt Lösungen zur Reduzierung – man kennt deren Kosten und Nutzen.

 Greift jetzt endlich die gesetzliche Vorsorgeverpflichtung?

Weniger Schwefel – weniger Aromaten = besseres Kerosin

  • Reduzierung von Gesundheitsrisiken
  • Kostenersparnis
  • Weniger Treibhausgase
  • Weniger Luftverschmutzung

Die zeitnahe und freiwillige Selbstverpflichtung zum Einsatz entschwefelten Kerosins (< 10 ppm) innerhalb Deutschlands wäre ein überzeugendes Signal an Europa und ein längst überfälliger Schritt, Mensch und Umwelt zu entlasten.

Das Problem:

  • An Flughäfen werden im LTO-Zyklus (Landing und Take-Off) täglich große Mengen von Kerosin verbrannt (z.B. Flughafen München 2019: > 500.000 Liter pro Tag).
  • Dabei gelangen die Abgase von Triebwerken ungefiltert in die Atemluft – Triebwerke können aus technischen Gründen weder mit Filtern noch mit Katalysatoren ausgestattet werden.
  • Im Abgas von Triebwerken sind Unmengen ultrafeiner Partikel mit gesundheitsschädlichen toxischen und kanzerogenen Verbindungen enthalten – in der Zusammensetzung u.a. vergleichbar mit den Inhaltsstoffen von Tabakrauch.
  • Mit dem Wind werden die ultrafeinen Partikel – die Abgase der Turbinen – weit in das Umland vertragen (> 20 km).
  • Direkt am Flughafen und in den betroffenen Gemeinden treten dadurch Konzentrationen ultrafeiner Partikel auf, die ein Vielfaches der normalen Hintergrundbelastung darstellen (die WHO spricht bei Konzentrationen von > 10.000 Partikel/cm³ pro Tag oder von > 20.000 Partikel/cm³ pro Stunde von schlechter Luft).

Die schlechten Nachrichten:

  • Stand heute sind Beschäftigte und Anwohner an/von Flughäfen den ultrafeinen Partikeln aus den Triebwerken schutzlos ausgeliefert.
  • Obwohl Wissenschaft und WHO seit Jahren auf die massiven Gesundheitsgefährdungen durch ultrafeine Partikel hinweisen gibt es keine gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für UFP.
  • Seit 2010 vorliegende Erkenntnisse zur Minimierung von turbinenverursachten ultrafeinen Partikeln wurden bis heute nicht umgesetzt. Der zulässige Schwefelgehalt von Kerosin, ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung ultrafeiner Partikel, beträgt aktuell < 3.000 ppm. Bei Benzin und Diesel wurde er bereits vor mehr als 10 Jahren auf < 10 ppm abgesenkt.

Die guten Nachrichten:

  • Durch entschwefeltes Kerosin (< 10 ppm) können die gesundheitsschädlichen ultrafeine Partikel aus dem Flugverkehr wesentlich reduziert werden (Reduzierung um mehr als 30%).
  • Die technischen Voraussetzung zur umfänglichen Entschwefelung von Kerosin (Hydrierung*) sind bereits heute vorhanden und verfügbar – einer sofortigen Umsetzung steht nichts im Weg –  im Gegensatz zu den SAF (Sustainable Aviation Fuel), die nicht in ausreichender Menge und nur teuer produziert werden können.
  • Mehrkosten bei der Herstellung werden durch den höheren Wirkungsgrad bei der Verbrennung amortisiert und …
  • Entschwefeltes Kerosin reduziert die Entstehung von Kondensstreifen und damit die Non-CO2-Effekte des Fliegens auf die Klimaerwärmung.

Mehr Details & Informationen:

* Hydrodesulfurierung, kurz HDS, auch Hydrofinishing, Hydrofining, Hydrotreating, ist die Entschwefelung von Mineralölprodukten durch Hydrierung (Reaktion der Schwefelverbindungen mit Wasserstoff).

Presse:

UFP 2022 Berlin – 4. Symposium Ultrafeinstaub in der Atmosphäre und in Innenräumen

UFP 2022 Berlin – 4. Symposium Ultrafeinstaub in der Atmosphäre und in Innenräumen published on Keine Kommentare zu UFP 2022 Berlin – 4. Symposium Ultrafeinstaub in der Atmosphäre und in Innenräumen

12. – 13. September 2022, Technische Universität Berlin

Gemeinschaftlich durchgeführte Veranstaltung im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen der TU Berlin und dem Umweltbundesamt.

Ein hochkarätiges Symposium mit 100 Teilnehmer*innen aus wissenschaftlichen Institutionen, Bundes- und Länderministerien sowie Firmen und 3 Vertretern von Bürgerinitiativen (Berlin, Freising, Mainz). 19 eingeladene Referenten*innen präsentierten neue Erkenntnisse vor allem aus den Bereichen Verfahrens-/Messtechnik, Medizin und dem UFP-Monitoring im Freiland sowie in Innenräumen. Weitere Informationen boten 13 Poster, davon eines vom BV Freising mit Beteiligung vom Helmholtz Zentrum München (P5, siehe Link und Zusammenfassung im Tagungsband).
Das BV-Poster fand in der Postersession und auch während der gesamten Tagung viel Beachtung. Das galt auch für die dort ausgelegten BV-Infokarten mit den Themen „Schleppen statt Rollen“, „Schwefelfreies Kerosin“ und „Umwelt-Radweg des Flughafens München vor und während des Corona Lockdowns“.

Material:

10 Jahre Münchener Bürgerentscheid gegen die 3. Bahn

10 Jahre Münchener Bürgerentscheid gegen die 3. Bahn published on Keine Kommentare zu 10 Jahre Münchener Bürgerentscheid gegen die 3. Bahn

Auch wenn der Bau der 3. Bahn des Münchener Flughafens immer noch nicht aus dem Landesentwicklungsprogramm gestrichen ist, gib es Grund zum Feiern:
Am 17. Juni 2022, dem 10. Jahrestag des Bürgerentscheides gegen die 3. Bahn, trafen sich Vertreter der Münchener Initiatoren mit AufgeMUCkt, dem Bürgerverein Freising und dem Bund Naturschutz gemäß dem Motto „Stadt und Land, Hand in Hand“ zu einer Kundgebung vor der Staatskanzlei.
Stimmungsvolle Grußworte und Rückblicke lieferten Mitglieder des Bay. Landtages (Katharina Schulze, Johannes Becher), dessen langjähriges früheres Mitglied Prof. Dr. Christian Margerl, die Freisinger Bürgermeisterin Eva Bönig sowie Dr. Christine Margraf und der Freisinger Stadtrat Manfred Drobny vom Bund Naturschutz.
Der selbstgebackene Kuchen von Christian Magerl sorgte sehr wirkungsvoll für das leibliche Wohl.

Katharina Schulze, Initiatorin des Bürgerentscheids, spricht zu den Anwesenden (Bild BV/gms)

Christian Magerl mit seinem Festtagskuchen, im Kreis von Christine Margraf, Katharina Schulze, Johannes Becher und Eva Bönig (Bild BV/gms)

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